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Bilder und Texte von Marion Kersting und eine Licht- und Klanginstallation von Birgit Melisch

Das Alte Amtsgericht von 1908, selbst ein geschichtsträchtiger Ort bietet nach dem Auszug der Volkshochschule Raum für eine Zeitreise in die Gegenwart.
Die Fotografien entstanden im November 2001 in Tunesien während des Fastenmonats Ramadan. Tagsüber schwimmt man in einem Meer von Lärm, Gerüchen und Menschen. Und abends – wie von einem Zauberstab berührt – sind die Gassen plötzlich still und leer.
Die Schönheit der Details drängelt sich in den Vordergrund und die Umgebung wird zur intensiven Zeitreise für die Sinne.

 
         
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Die Einsamkeit wird spürbar, die Zeit scheint greifbar und die Vergangenheit umgibt den Körper wie ein Mantel ohne Wärme.
Gedruckt auf weiche 150 x 220 cm große Stoffbahnen, vermitteln Bild und Text visuell und fühlbar den Eindruck einer anderen Welt, die ZEIT SCHEINT stehen geblieben zu sein.
Das Spiel mit Klang und Licht verwandelt den Raum in einen ZEITRAUM.
Bilder und Texte fordern ihre ZEIT – welch ein Anachronismus.

Mehr: www.marionkersting.de