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Chaosmos

Den diesjährigen Beitrag der Weberei zur langenachtderkunst bestreitet auf Einladung der Düsseldorfer Klang- und Lichtkünstler Max Hoffs.

Max Hoffs, geboren 1962, arbeitet seit vielen Jahren an der Gestaltung von Klang- und Lichträumen. Er entwickelte und realisierte diverse Sound- und Lichtkonzepte von Großraumdiscos wie z.B. der „Lichtburg” in Krefeld und des Musicals „Kamasutra”.
Intensiv beschäftigt sich Hoffs seit 1991 mit einer Theorie zu dreidimensionaler Musik, mit klaren Kompositionsregeln.
Im Rahmen dieser Arbeit entwickelte er ein kompatibles Tonträgerverfahren zur Aufnahme und Wiedergabe von dreidimensionaler Musik, dass 1993 im Düsseldorfer Malkasten uraufgeführt wurde.
Im selben Jahr produzierte er gemeinsam mit derm Musiker Andy Toma (Mouse on Mars) die 74 minütige Obertonkomposition „Chaosmos” des 1999 verstorbenen amerikanischen Kultkomponisten Moondog alias Louis Hardin und transformierte diese in dreidimensionale Musik.

 



Zur Aufführung gelangt diese komplexe, bisher nicht auf Tonträger veröffentlichte Komposition mit drei identischen Lautsprechern, die zu einem Dreieck positioniert werden. Zwischen ihnen bildet sich ein „begehbarer akustischer Raum”.
Angeregt durch die Auseinandersetzung mit Moondogs Werk erarbeitete Max Hoffs ein digitales Video in dem er versucht Moondogs kosmisch anmutende Komposition in kongenialer Weise zu visualisieren.

Die Aufführung beginnt bei Einbruch der Dunkelheit auf dem Freigelände der Weberei. Bei schlechter Witterung wird sie in den Großen Saal verlegt.

 
         
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Mehr:
www.die-weberei.de
www.moondogscorner.de

www.2000m.de