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„Abstrakter Expressionismus” – damit lassen sich die Bilder Gisela Schutos, die jetzt in der Kirchstraße 21 zu sehen sind, am ehesten beschreiben. „Die meisten dieser Bilder waren bis jetzt noch nicht zu sehen. Sie standen in meinem Atelier“, erzählt Schuto. Das älteste entstand 1997, das jüngste 2000.

Die Künstlerin, die Kommunikationsdesign in Bielefeld studiert hat, hat schon oft in Gütersloh, aber auch in Australien, Italien oder Frankreich ausgestellt. Im Trauzimmer kann man nun Arbeiten wie „Krawattenlösung“ oder „Gürtelfrei“ bewundern. Diese sind weniger abstrakt als beispielsweise das dreiteilige „Triptychon“. „Da greife ich je nach Stimmung nach den Farben und benutze Spachtel und Pinsel bis es für mich stimmig ist“, sagt Gisela Schuto, deren Werk auch Skulpturen, Fotografie und Zeichnungen umfasst.

Fünfmal Öl auf Leinwand, zweimal Gouache auf Papier – jede Arbeit ist Gisela Schuto gleich lieb. „Für das Standesamt habe ich diejenigen ausgesucht, die mir aus diesem Schaffenszeitraum am besten gefallen haben“, erklärt die Künstlerin die Auswahl ihrer Bilder. Den Hochzeitspaaren und ihren Gästen vermitteln sie – dem Anlass gemäß - gute Stimmung.

 
         
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