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Gärten zählen zu den frühen Kulturleistungen. Die ersten entstanden vor 10.000 Jahren in Vorderasien im Zweistromland von Euphrat und Tigris. Von Anbeginn waren es spirituelle Orte, die neben dem Anbau von Feldfrüchten immer auch der Kontemplation dienten. Umfriedete Räume also, angelegt zur geistigen und emotionalen Erbauung und Entfaltung.
 
Ganz in diesem Sinne installiert Ute Marion Poeppel in den zehn Räumen des Veerhoffhauses ihre „Weißen Gärten“ als geschützte geistige und emotionale Freiräume und verbildlicht mit ihren fragilen Installationen abstrakte Begriffe wie Zeit, Liebe und Schönheit.

Die Ausstellung ist vom 18. Mai bis
25. Juni 2006 zu sehen.
       
         
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www.kunstverein-gt.de