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Die Neue Westfälische bringt Visionen aufs Papier
Ein Stück Papier bietet Platz für schier unzählige Visionen. Warum Papier? Ein ehemals handwerklicher Herstellungsprozess, der voll in die industrielle Fertigung übergegangen ist, erfährt eine Rückführung durch eine kleine Gruppe künstlerisch interessierter Personen. Heute findet ein weltweiter Austausch zwischen Gleichgesinnten statt, die im Medium Papier ein Ausdrucksmittel ihrer künstlerischen Tätigkeit gefunden haben. Die heutige serielle Fertigung des weißen Papierbogens geht wieder über in den ursprünglichen Schöpfungsvorgang eines jeweiligen Unikates mit persönlichem Duktus. Das „Beschreiben“ bekommt so eine neue Bedeutung, die sich durch den Prozess manifestiert, denn was ist schon ein weißer Papierbogen, wenn damit nichts passiert? Die NW zeigt ihren Besuchern, was alles möglich ist mit dem Werkstoff Papier. Die Kunstprofessorin Dorothea Reese-Heim von der Universität Paderborn kommt in die NW-Geschäftsstelle und zeigt ihre kreativen Arbeiten in Form von „Papierkunst“.
Und damit die Seiten für die Montagsausgabe der Zeitung nicht weiß bleiben, haben Besucher die Gelegenheit, am Schaffensprozess mitzuwirken und ihre persönlichen Visionen zu Papier zu bringen.
Und wer lieber über Visionen nachdenken und sprechen möchte, dem bietet die NW eine gesellige Atmosphäre mit ansprechender Verpflegung.

     
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