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Auf Tuchfühlung gehen – in der Textilstadt Gütersloh ist das durchaus ehrenhaft. Ungewöhnlich ist nur, dass wiederum Tausende von Menschen außerhalb der üblichen Arbeitszeiten unterwegs sein können. Noch dazu im Zusammenhang mit Kunst an über 32 Orten. Wie es sich für Gütersloh gehört entstand die Idee rund um den Alten Kirchplatz, doch viele Kulturinstitutionen haben den Faden aufgenommen und spinnen ihre Ideen weiter. Und selbst da, wo Kunst nicht direkt zu fassen ist, bleibt sie im Rahmen der Aktion „Kunst im Netz“ im Bild der textilen Strukturen. Von hundert alten Hüten bis zu Spiderman, vom Piano bis Lesung, vom sozialen Netz bis zur Filmrolle reicht das erneut kostenlose Angebot der achten langenachtderkunst – mit einem sehenswerten Abschluss um Mitternacht, wenn ein Denkmal höchst lebendig wird.

Um 19.30 Uhr erklingen am Alten Amtsgericht zur Eröffnung die ersten Töne des Ensembles Romeo Franz. Im Stile des „Hot Club des France“ um Stephane Grapelli und Django Reinhardt werden Swing-Jazz, Latin, ungarische Folklore und mehr zu hören sein. Zwischendurch wird Bürgermeisterin Maria Unger die Kunstbotschafter aus der Jahrgangsstufe 11 des Evangelisch Stitischen Gymna-
siums auf ihren Weg durch die langenachtderkunst schicken und damit offiziell die fünfstündige Veranstaltung eröffnen. Das Quartett um Romeo Franz wird die Saiten in der Königstraße gut eine Stunde klingen lassen.

 
         
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„Kunst im Netz“ ist das Projekt der Stadtwerke Gütersloh GmbH. Schauen Sie sieben Gütersloher Künstlern bei der Arbeit über die Schulter. Das Schaffen in ihren Ateliers wird live auf Bildschirme in Schaufenstern der Berliner Straße übertragen.