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Bunte, bemalte Fahnen, an Bambus-
stangen befestigt und mit gebogenen Weidenzweigen auf vier Meter Höhe
verlängert, erheben sich gegen den
Himmel. Bewegt-sein und Bedingt-sein – der Wind trägt das Geheimnis unseres Lebens um die Welt. Die Fahnen dienen in Bali als Dekorationen für Rituale, sie weisen als Medium auf die Präsenz von Göttern hin, stehen somit auch für ein Bewusstsein der höchsten Ebene.
Die Münchener Künstlerinnen Monika Tarara, eine gebürtige Gütersloherin, und Chris Goitl stellen 29 »Umbul Umbuls«
(so der Name der Fahnen in Bali) als Dreieck auf die Rasenfläche, antizipieren damit die neue, re-historisierte Form des Dreiecksplatzes ab Herbst dieses Jahres.

Mehr: www.dreiecksplatz-gt.de

 
         
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