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Fremdes und Vertrautes – Malerei, Collagen, Objektkästen, Assemblagen und Plastiken. Woldemar Winklers Arbeiten sind vielen Güterslohern vertraut. Der Künstler, geboren 1902 in Mügeln bei Dresden, kam 1949 nach Gütersloh. Doch der Künstler, in der Kunstszene Dresdens bereits anerkannt, blieb in Ostwestfalen lange Zeit ein Fremder. Anerkennung fand er auf Vermittlung von Max Ernst zunächst in Frankreich, dann ab der 70er Jahre auch in Deutschland. Im Forum Kunst und Schule werden Arbeiten präsentiert, die das Malerische und Plastische im Werk des Künstlers hervorheben. Der Eindruck eines assoziativen Gewebes zieht sich durch die gesamte Ausstellung: Diese „Poetischen Gespinste“ zeugen vom Erfindungsreichtum dieses schöpferischen Menschen und wecken bei Betrachtern aller Altersstufen Neugier auf fremde und vertraute Bild-Geschichten.

Mehr: www.ev-stift-gymn.guetersloh.de

 
         
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Um 21.00 Uhr und
um 22.00 Uhr läuft der Film „Künstler sind gefährlich: Woldemar Winkler – Surrealist der ersten Generation” im Studio des ESG.

Getränke und Brezeln im Kunstcafé.