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Das ästhetische Vergnügen, dass die Kunstwerke von Frank Heckert aus Gütersloh dem Betrachter bereiten, ist nicht gering. Vortreffliche Zeichnung, delikate Farbgebung, erfindungsreiches Arrangement – das sind gute Voraussetzungen für eine anspruchsvolle Kunst, die sich hier, wie es scheint, seit 1965 von expressiver Schwarzweiß-Aussage zu einem wirklichkeitsgetreuen – sagen wir zunächst einmal: „Realismus“ entwickelt hat.
Sein Verstricktsein in diese elementare Problematik der menschlichen Existenz und sein Vermögen, diese Seelenlast künstlerisch auf seine Art zum Ausdruck zu bringen – das ist generell das Stigma seiner Kunst.
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