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Sieben Motive aus dem Zyklus „Botanischer Garten“ von Monika Geißler sind in den Räumen des Standesamtes zu sehen. Während die Gütersloherin anfangs noch das Gegenständliche der Landschaft in den Mittelpunkt gestellt hat, verlieren sich die Konturen der Landschaften in den späteren Bildern immer mehr. „Fast nicht mehr erkennbar“ sei die Landschaft, so Geißler. Das Abstrakte greife nun die Landschaft als eine Stimmung auf. Es entstünden Seelenlandschaften.
Formen, Räume und Pflanzen stehen für die Landschaftsarchitektin ohnehin im Mittelpunkt. In der Malerei geht es ihr um den Moment und um Empfindungen. Zeichnen und Malen gehörten bei Monika Geißler schon früh dazu. Während des Studiums war es das perspektivische Zeichnen, während schließlich Aquarellkurse die Farbe ins Spiel brachten. Aber erst die Temperamalerei, im Bleichhäuschen bei Barbara Körkemeier, weckte die Lust auf große Formate und Farben, intensive Bilder.



 
         
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