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Petra Höcker, Malerei
Petra Höckers Bilder entstehen aus einer inneren Bewegung, so wie aus äußerer Realität physische Bewegung entsteht. Doch es gibt keine Bewegung ohne Energie. Gespeicherte Energie wird freigesetzt und führt zur Bewegung des Inneren, des Äußeren oder beidem.
Hier nun setzt die Telemagnetopathie (TMP(r)) an. Sie ermöglicht eine vernetzende Harmonisierung von Mensch und Kultur und verwendet dazu naturgegebene Energien. Diese zeitlich begrenzten TMP(r)-Impulse oder dauerhaften Installationen arbeiten immer ganzheitlich wie ein lebendiger, zielgerichteter und intentionsorientierter Gedanke, d.h. autonom, selbstregulierend und interaktiv.
Auf diese Art bewegen die Energien und Informationen des TMP(r)-Matrix-Harmoniefeldes, ausgehend von Petra Höckers Arbeit, den Betrachter - innerlich wie äußerlich.
Die Bilder bewegen ihn und er bewegt sich um sie, umkreist die Arbeit bei deren Betrachtung.
Die Bewegung des Betrachters kann meditative Züge haben, bisher unbekannte Gefühle und Wahrnehmungen wecken, oder auch einfach zur Kommunikation anregen – alles ganz individuell und ganzheitlich umfassend.

 

Gleichwohl bleibt die Energie des Bildes und des TMP(r)-Matrix-Harmoniefeldes unerschöpflich bestehen.
Übertragen werden diese TMP(r)-Matrix-Harmoniefelder vom Begründer der TMP(r)-Methode Rainer Speckmann aus Osnabrück, der sein umfassendes TMP(r)-Harmonisierungs- und Veränderungskonzept für Mensch, Natur und Technik Anfang der 90er Jahre begründete und mit dem die Künstlerin seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet.

Mehr:
www.stadtmuseum-guetersloh.de
 
         
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