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Klangcollagen, Lichtakzente, malerische Welten und Illusionen der Kunst: Bei der elften langenachtderkunst am Samstag, 15. Mai, hält sich nichts in Grenzen. Ob Harmonien aus Holz oder Sprengsätze der Phantasie: Das diesjährige Motto „Grenzen“ wird von den 24 Kunststationen höchst eigenwillig interpretiert. Nie eintönig, in keinen Rahmen passend, aber stets sich hinwegsetzend über Eingeschliffenes und Selbstverständliches. Eben grenzenlos.
In der langenachtderkunst sind unbewusste und bewusste Grenzen zwischen den Künsten und Programmen, und doch viele Gemeinsamkeiten zu entdecken: Neugier, Gesprächsbereitschaft, Staunen – und beim Mitternachtsevent sind alle ein wenig „Dada“.
Polnische Wallfahrten, andalusische Mühle, Schriftkunst aus Istanbul und einmarschierende Römer bietet der Abend ebenso wie die Kunst vor Ort in vielen Variationen bis hin zur Ekstase. Stress wegen der 24 Stationen? Da empfiehlt sich Selbstbegrenzung: Auswählen, verweilen und erleben!

Eröffnung: Bestehendes in den Blick rücken, noch Unbekanntes vorstellen – das ist typisch für die langenachtderkunst. Am besten schon beim Start: Man trifft sich zwischen Stadthalle und Wasserturm an der Skulptur „La Vie“ von Laszló Szabó, diskutiert die geplanten Wege durch die Nacht und nimmt an der Eröffnung durch Bürgermeisterin Maria Unger teil.
Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 6 des Städtischen Gymnasiums. Die etwa 30 jungen Leute lernen in der „Bläserklasse“ unter der Leitung von Barbara Vielhaber das gemeinsame Spiel mit Blasinstrumenten – im regulären Musikunterricht der Klasse.

Unterwegs: Pantomime Grenzenlos
Sensibel und provokant, kurz auftauchend und schnell wieder verschwindend: Pantomiminnen der Schauspielgruppe der Volkshochschule Gütersloh machen sich auf den Weg und brechen immer wieder Grenzen zwischen Passanten und Kunst und Kultur auf.

Das gesamte Programm als PDF-Datei herunterladen:

 
         
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Offene Ateliers
am Sonntag, 16. Mai von 14 bis 18 Uhr – ein zarter Ableger der langenachtderkunst

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